Erfolgsgeschichte Wetter: 25 Jahre WetterOnline

Von schwülheiß bis stürmisch und verschneit: Seit 25 Jahren ist das Bonner Unternehmen WetterOnline mitten im Wettergeschehen. Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen und die Idee „Wetter für alle“ war vor allem eine Vision. Ein Vierteljahrhundert später ist der Dienstleister Marktführer für Online-Wetterprognosen.

„Wetter geht nur online“

„Ich hatte schon während meines Meteorologiestudiums immer überlegt, wie man das Wetter einem breiten Publikum vermitteln kann. Ich hatte den Eindruck, dass die damals üblichen Medien für Wetterinformationen für das Thema Wetter gar nicht geeignet sind. Wetter gab es in der Zeitung, im Radio, im Fernsehen. Aber diese Medien passen nicht zu einer Sache, die sich ständig ändert und auch noch von Ort zu Ort verschieden ist“, erinnert sich WetterOnline-Gründer Dr. Joachim Klaßen an die Anfänge vor 25 Jahren.

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Vom Hinterhof in die Welt: Seit 25 Jahren liefert WetterOnline Wetterdaten und -nachrichten.
Quelle: WetterOnline (bei Verwendung bitte angeben)

Das Internet und Wetter gehören zusammen

„Was uns auszeichnet, ist unser WetterRadar, eine Erweiterung des RegenRadars“, sagt Klaßen. Dies funktioniert nur, weil wir bei WetterOnline selbst rechnen und Prognosen erstellen. Das bedeutet konkret, dass mithilfe von moderner Technik wie künstlicher Intelligenz Rohdaten direkt im Unternehmen ausgewertet werden.

So wird beispielsweise ein großer Teil der Daten bei der Analyse des aktuellen Wetters („Wo regnet es gerade?“) mit künstlicher Intelligenz generiert. „Diese hilft uns, Muster zu erkennen, die sich wiederholen. Damit kommen wir immer näher an realistische Vorhersagen“, erklärt Klaßen.

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Wetter neu erfunden: Neben dem innovativen WetterRadar war und ist auch die wetteronline home WLAN-Wetterstation ein Meilenstein. Quelle: WetterOnline (bei Verwendung bitte angeben)

WetterOnline liefert innovative Produkte

Die WetterOnline-Vision von gestern ist auch die für morgen: „Sie ist immer noch die von damals an der Uni, als ich den ersten Internet-Browser sah. Es geht darum, das Wetter so darzustellen, wie es ist, aber auch so, dass der Nutzer es versteht. Das Wetter ist eine hochkomplexe Angelegenheit. Aber für den Endverbraucher ist es einfach: Das Wetter ist gut oder schlecht. Wir wollen das Komplexe einfach machen“, so Klaßen.