Wetter geht nur online

“Wir lieben Wetter” war jahrelang zu Recht der Claim von WetterOnline, denn alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vereint die Liebe zu Sonnenschein, Regen, Schnee und Sturm. Diese Leidenschaft für Wetter zu teilen, ein großes Know-How und die Freude an innovativen Ideen, ist in allen Produkten gegenwärtig. Damit jeder überall und aktuell weiß, wie das Wetter wird, entwickeln wir uns stets in allen Bereichen weiter.

WetterOnline-Logo auf Landschaftsbild
Wir „wissen, wie’s wird”, weil wir Wetter lieben. In allen Unternehmensbereichen setzt WetterOnline absolute Spezialistinnen und Spezialisten ein, um am Ende in der kompletten Produktpalette jederzeit, überall und aktuell Wetter für alle liefern zu können. Quelle: WetterOnline (bei Verwendung bitte angeben)
Wissen wird bei WetterOnline, dem Marktführer für Online-Wetterprognosen, großgeschrieben. Genau dies kommt nicht von ungefähr: In allen Unternehmensbereichen setzt WetterOnline absolute Spezialistinnen und Spezialisten ein, um am Ende in der kompletten Produktpalette jederzeit, überall und aktuell Wetterprognosen für alle liefern zu können. Das rund 160-köpfige engagierte Team strebt stets mit großer Leidenschaft an, Prognosen und viele weitere Infos rund ums Wetter jederzeit verständlich zu vermitteln – wie unsere User es kennen und schätzen. Nicht ohne Grund hat sich der Claim „wir lieben Wetter” jetzt auch in unserem neuen TV-Spot weiterentwickelt zu „wissen, wie’s wird”. Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline: “Von schwülheiß bis stürmisch und verschneit: Seit 25 Jahren sind wir von WetterOnline mitten im Wettergeschehen. Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen und die Idee ‘Wetter für alle’ war vor allem eine Vision. Ein Vierteljahrhundert später ist WetterOnline Marktführer für Online-Wetterprognosen.“ Wir ‘wissen, wie’s wird’, weil wir Wetter lieben. Die Liebe zum Wetter vereint uns alle und ist die Grundlage unserer Arbeit – eine Selbstverständlichkeit, die eigentlich keiner besonderen Erwähnung bedarf. Deshalb wollen wir mit unserem neuen Claim den Fokus mehr auf das richten, was uns besonders auszeichnet: unsere Kompetenz.“

Das Medium ist entscheidend

In unserer schnelllebigen Zeit, in der immer und überall Informationen abrufbar sind, erscheint es ganz selbstverständlich, auch die alltäglichste aller Fragen – nämlich die nach dem Wetter – durch einen Blick auf das Smartphone oder den PC-Bildschirm zu beantworten. Doch damit unsere User sich mit einem Blick auf die WetterOnline App, die neuartige WLAN-Wetterstation wetteronline home oder die Webseite auf die Vorhersagen verlassen können, braucht es Menschen, die wissen, wie’s wird.
WetterOnline-Gründer Dr. Joachim Klaßen erinnert sich an die Anfänge vor 25 Jahren: “Wetter geht nur online. Ich hatte schon während meines Meteorologiestudiums überlegt, wie man das Wetter einem breiten Publikum vermitteln kann. Mein Eindruck war, dass die damals üblichen Informationsmedien für das Thema Wetter gar nicht geeignet sind. Wetter gab es in der Zeitung, im Radio oder im Fernsehen.
Aber diese Medien passen nicht zu einer Sache, die sich ständig ändert und auch noch von Ort zu Ort verschieden ist.” Schnell war dem Firmengründer klar, dass nur das damals noch wenig verbreitete und vom Verbraucher zum Teil noch argwöhnisch beäugte Internet das Medium der Zukunft sein wird. Klaßen: “Das Internet und das Wetter gehören zusammen.”

Der Schlüssel zum Erfolg: Know-How, Innovation und Weitsicht

Ein besonderes Produkt hebt das Unternehmen von anderen Wetteranbietern ab. Joachim Klaßen erklärt: “Was uns auszeichnet, ist unser WetterRadar mit all seinen Informationen – sei es das eigentliche WetterRadar, das komplexe TemperaturRadar oder das dynamische WindRadar. All dies funktioniert nur, weil wir bei WetterOnline selbst rechnen und Prognosen erstellen. Das bedeutet konkret, dass mithilfe von moderner Technik wie künstlicher Intelligenz Rohdaten direkt im Unternehmen ausgewertet werden.“ So wird beispielsweise ein großer Teil der Daten bei der Analyse des aktuellen Wetters mit künstlicher Intelligenz generiert.
Die WetterOnline-Vision von gestern ist auch die für morgen. Klaßen: „Sie ist immer noch die von damals an der Uni, als ich den ersten Internet-Browser sah. Es geht darum, das Wetter so darzustellen, wie es ist, aber auch so, dass der Nutzer es versteht. Das Wetter ist eine hochkomplexe Angelegenheit. Wir wollen das Komplexe einfach machen, denn wir wissen, wie’s wird.”

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