Wetter für alle – immer und überall: Mit dieser Idee nahm die WetterOnline-Erfolgsgeschichte 1996 ihren Anfang. In 30 Jahren ist aus der Vision längst Realität geworden: Nicht nur in Deutschland, sondern rund um den Globus verlassen sich Millionen Menschen tagtäglich auf unsere Vorhersagen. Der Schlüssel dazu liegt im perfekten Zusammenspiel aus Wissenschaft, Innovationskraft und Wetterleidenschaft.
Heute schon zu wissen, was für unsere Userinnen und User morgen wichtig ist – das gelingt uns nicht nur bei der Wetterprognose, sondern auch bei der Entwicklung unserer Produkte. Die Qualität unseres Angebots ständig zu verbessern und nicht nur dem Wetter einen Schritt voraus zu sein, treibt uns an. Jetzt und auch in Zukunft.
„Wir möchten Wetter für alle und überall verfügbar machen. Das motiviert uns jeden Tag!“
Schon wieder gibt es einen Grund, die Korken knallen zu lassen: 2026 feiert WetterOnline seinen 30. Geburtstag.
Doch der Reihe nach, denn auch im Jahr zuvor ist einiges passiert. 2025 zeigt eindrucksvoll, wie stark das „grenzenlose Miteinander“ im Unternehmensalltag geworden ist. Inzwischen wird die WetterOnline App in 36 Ländern genutzt und unser internationales Team kommt gleich zweimal für jeweils eine Woche am Standort Bornheim zusammen, um sich zu vernetzen und auszutauschen.
Während die App um die Welt geht, schrauben die Teams aus Meteorologie und Entwicklung im Jubiläumsjahr unermüdlich am Nutzererlebnis: So hebt der nahtlose Übergang von aktuellem Wetter zur Prognose das WetterRadar auf ein neues Level. Zusätzlich sorgt ein innovatives App-Feature für Aufsehen: Spektakuläre oder stimmungsvolle Wettermomente lassen sich mit der Video-Funktion jetzt ganz einfach mit Freunden, der Familie oder der WetterOnline-Community teilen. Nicht zuletzt kommt die vierte Generation unseres Wetterdisplays wetteronline home auf den Markt – mit größerem Display, flüssigeren Animationen und zusätzlichen Radarfunktionen.
WetterOnline setzt seinen Erfolgskurs fort. Inzwischen bringen 160 Mitarbeitende. Know-How und Herzblut ins Unternehmen ein. Mit Erfolg: Unglaubliche 875 Millionen Visits machen WetterOnline im Jahr 2023 erneut zur Nummer 1 im IVW-Ranking der Einzelangebote.
Überzeugt sind Userinnen und User sowohl von bewährten als auch von neuen Features. Ein Beispiel ist das BlitzRadar, das die Radar-Produktlinie seit 2022 ergänzt und auf dem seit 2023 auch Live-Blitze zu sehen sind.
Sogar auf der Straße ist WetterOnline jetzt immer dabei: Seit 2023 ist die WetterOnline App mit Android Auto kompatibel.
Und wie sieht’s in Sachen Internationalisierung aus? 2023 geht eine vollwertige Desktop-Variante der internationalen Webseite an den Start – zuvor lag der Fokus auf der mobilen Webseite.
Weiter getüftelt und geschraubt wurde auch am Wetterdisplay wetteronline home. Die dritte Generation des stilvollen und praktischen Alltagshelfers verfügt jetzt – neben einigen anderen Neuerungen – über einen integrierten Sensor zur Kontrolle des Raumklimas.
Zum Jahreswechsel 2018/2019 startet WetterOnline mit der Eigenvermarktung von Werbeplätzen. Mehr Platz benötigen auch die inzwischen 120 Beschäftigten. Im Oktober 2019 eröffnet nur wenige Kilometer vom Bonner Hauptsitz entfernt ein weiterer Unternehmensstandort in Bornheim. Im Zuge der Internationalisierung werden im März und Juni 2019 darüber hinaus zwei Schwestergesellschaften gegründet: Auf Data Sales Services in Miami (USA) folgt drei Monate später die Weather & Radar Ltd. mit Sitz in Coventry (England). Mit 500 Millionen Visits stellt WetterOnline im Juni 2019 einen neuen Reichweitenrekord auf und überholt damit sogar Spiegel Online, Bild.de und Focus Online. Genau ein Jahr später toppt das Unternehmen diesen Rekord mit 630 Millionen Visits um 20,7 Prozent. Nach dem Erfolg der ersten Version geht im August 2020 die zweite Version der Wetterstation wetteronline home an den Start.
2017 bringt WetterOnline mit der WetterApp 4.0 eine aktualisierte Applikation für mobile Endgeräte heraus und ist auch im Bereich der Sprachassistenten aktiv: Nur wenige Monate, nachdem Amazon Alexa auf den deutschen Markt gebracht hat, versorgt der WetterOnline Skill Nutzer von Alexa-fähigen Geräten mit Wetterinformationen. So lassen sich im Mai 2017 erstmals WetterOnline-Inhalte mittels Sprachassistent in natürlicher Sprache abfragen. Im Oktober ist WetterOnline einer von acht Launch-Partnern beim Deutschland-Start der Erweiterung des Google Assistant um Actions von Drittanbietern. Die Internationalisierung wird weiter vorangetrieben und bildet seit 2018 eine eigenständige Abteilung im Bereich Marketing & Sales. Zur Verbesserung der Wetterprognosen setzt das Unternehmen zunehmend Machine Learning ein. Im Dezember 2018 beginnt der Verkauf der von WetterOnline entwickelten digitalen Wetterstation wetteronline home.
2014 zieht die 70-köpfige Belegschaft in das neu errichtete Firmengebäude am Bonner Rheinufer. Im Juli 2014 erlebt WetterOnline mit über 300 Millionen Seitenaufrufen den bis dahin erfolgreichsten Monat der Firmengeschichte. Als einziger Anbieter wird das Unternehmen von der Fachzeitschrift „Reise und Preise“ für seine Qualität mit der Bestnote „gut“ als Testsieger ausgezeichnet. Vor diesem Hintergrund untersucht WetterOnline nun auch das Nutzerinteresse außerhalb Deutschlands: Mit der testweisen Übersetzung der App für Länder wie Polen und Tschechien werden erste Schritte in Richtung Internationalisierung unternommen. Im August 2016 starten persönliche Wetterbots auf Messenger-Plattformen wie Facebook, WhatsApp und Co.
Seit 2009 bietet die WetterOnline Mitgliedschaft interessierten Nutzerinnen und Nutzern noch mehr Inhalt in einem komplett neuen, werbefreien Design. Zusätzlich etabliert das Unternehmen mit dem WetterRadar eine innovative und intuitive Darstellung des Wetters auf dem Markt. 2010 bietet WetterOnline erstmals auch über Facebook Wetterinformationen an. 2013 ist es der WetterTicker, der als neue Form der Wetterberichterstattung Maßstäbe setzt. Auch sonst ist 2013 ein Jahr der Veränderungen und Erfolge: WetterOnline geht mit einem komplett überarbeiteten Web-Angebot an den Start und gewinnt auf Anhieb die von metrixLab initiierte Wahl zur Website des Jahres in der Kategorie „Wetter und Verkehr“. Im Bereich mobiler Geräte erschließt sich WetterOnline neue Geschäftsfelder und kann 2013 drei erfolgreiche WetterApps auf dem Markt vorweisen. Inzwischen stellen rund 50 Beschäftigte ihr Know-how in den Dienst der Firma. Darüber hinaus bildet WetterOnline eigene Fachkräfte aus und bietet seit 2011 die Möglichkeit des dualen Studiums.
Die Firma befindet sich auf Wachstumskurs. 2005 beschäftigt WetterOnline bereits 25 Angestellte und legt mit der Einführung einer neuen Organisationsstruktur und kräftigen Investitionen in Personal und Technik den Grundstein für die Weiterentwicklung des Unternehmens. Innovative Technik und langfristige Wertschöpfung kommen auch bei den Userinnen und Usern an: Erstmals werden im Mai 2007 mehr als 200 Millionen monatliche Seitenaufrufe verzeichnet. Spannende Informationen rund ums Thema Wetter sind seit Oktober 2008 auch über Twitter abrufbar.
Als Geschäftsführer Joachim Klaßen WetterOnline im Jahr 1996 gründet, steckt das Internet noch in den Kinderschuhen. Vorausschauend erkennt der promovierte Meteorologe das Potenzial des World Wide Webs für die interaktive Darstellung des Wetters. Seine Vision ist es, komplexe meteorologische Zusammenhänge schnell, zuverlässig und allgemein verständlich aufzubereiten. Mit dem Start der Website wetteronline.de im Jahr 1997 nimmt die Idee, Information mit reibungslosem Surfvergnügen zu verbinden, konkrete Formen an. Pionierarbeit leistet das junge Unternehmen vor allem mit dem RegenRadar, welches das aktuelle Wetter erstmals in Echtzeit abbildet. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten: Im Jahr 2000 wird das Angebot für mobile Endgeräte vom Marktforschungsinstitut „Forrester Research“ als bester Service Europas ausgezeichnet. Ein Jahr später ist wetteronline.de Europas reichweitenstärkstes Online-Wetterangebot.